Pippin ist ein US-amerikanisches Broadway-Musical mit Musik und Songtexten von Stephen Schwartz. Das Libretto stammt von Roger O. Hirson mit Beiträgen von Bob Fosse. Das Stück spielt um 780 im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Das Musical Pippin handelt von Pippin dem Buckligen, dem naiven ältesten Sohn Karls des Großen. Pippin versucht seinem Leben einen Sinn zu geben und durchlebt verschiedenste Ereignisse. Dazu zählen z.B. Krieg, »Fleischeslust« oder Haushalt. Erst im Rückzug in ein bürgerliches Eheleben findet Pippin sein Glück. Durch das Musical wird man vom Prinzipal, also dem Erzähler, geleitet. Er versucht außerdem, Pippin auf das große »Finale« vorzubereiten.
Foto: Archiv Peter Merck
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Vom Gießener Stadttheater statteten Gewandmeister Kurt Krüger und Requisiteurin Irmgard Andohr die Gruppe aus; Scheinwerfer und Kostüme stellten das Stadttheater Gießen und das amerikanische Kellertheater zur Verfügung. Die Freilichtbühne im Wetzlarer Rosengärtchen überließ Kulturamtsleiter Karl Schmidt der Gruppe kostenfrei.
Von dieser Produktion ist leider keine vollständige Besetzungsliste und kein vollständiges Programmheft in unserem Archiv erhalten geblieben. Daher sind die hier angegebenen Namen unvollständig.
In zwei Wetzlarer Aufführungen spendeten 1 100 Zuschauer rauschenden Beifall für das Musical »Pippin« von Stephen Schwartz, das in der Aula von der Musical-Gruppe der Gymnasialen Oberstufenschule »Goethe-Schule« präsentiert wurde. Die Zuschauer waren aus einem weiten Gebiet zwischen Frankfurt und Fulda gekommen. War der Premieren-Abend schon von einem immensen, mitreißenden Tempo bestimmt, so hatte die zweite Aufführung einen nicht mehr zu bremsenden »drive«. Der Erfolg dieses vierten Musicals der Gruppe dürfte schwerlich noch zu überbieten sein! Eine Ensemble-Leistung, die Anerkennung verdient.
Auch die Instrumentalisten der Band boten einen Sound, der ankam. Am ersten Abend gab es zwei, am dritten sogar drei Zugaben, ehe die Musical-Gruppe von der Bühne gelassen wurde
de. Die 40 Mitwirkenden unter ihrem Leiter Peter Merck und die Musiker unter Musiklehrer Peter Marschall boten ein Zusammenspiel, vor dem Profis den »Hut ziehen« mußten.
Mit solistischer Leistung trat am Premieren-Abend besonders Mario Knapp hervor, aber auch der »Pippin«-Darsteller und sein königlicher Vater machten bei der Darstellung ganz besonders Freude. Darüber hinaus gefielen die Ensemble- und Tanzgruppen sehr.
Flotte Melodien und gelungene Tanzszenen schufen die typische Musicalatmosphäre im Schulzentrum Kinderhaus. Dort führte am Samstag die Musicalgruppe der Goethe-Schule in Wetzlar das Musical »Pippin« in der englischsprachigen Originalversion auf. [...] Die Schülergruppe aus Wetzlar wußte immer wieder mit ihrer Form der Darbietung das Publikum mitzureißen und zu begeistern. Neben Wolfgang Mutz als Titelheld Pippin beeindruckte vor allem Peter Pleyer als Karl der Große, Beide ließen immer wieder vergessen, daß hier Schauspieler am Werk waren, die im Alltag die Schulbank drücken. Stürmischen Szenenapplaus erhielt Anne Berghöfer als Großmutter Berthe für ihre gewaltige stimmliche Leistung in dem Lied »No time at all«.
Schwungvolle Chor- und Tanzszenen gaben der Aufführung die rechte Würze. Den Grundstein für den Erfolg legte die Band unter Leitung Peter Marschall. Die Zuschauer bedankten sich mit langanhaltendem Beifall für einen gelungenen Abend.
An britischen Schulen sind Theateraufführungen mit Musik durchaus üblich. Daß an der Wetzlarer Goetheschule seit mehreren Jahren kontinuierlich eine Musicalgruppe arbeitet, ist schon etwas Besonderes. Die Aufführung der neuesten Produktion »Pippin« lockte wieder über 700 Menschen in die Aula der Goetheschule. [...]
Alle Gesangssolisten vermochten die Charaktere ihrer Rollen in Musik und Gestik gekonnt widerzuspiegeln. Vor allem aber sorgten die bunten Chorszenen stets für Auflockerung und gute Stimmung im Saal. Viel Tanz und gute Effekte mit Bühne und Licht wurden (nach Plänen von Markus Greß und Peter Merck) dargeboten, wenn auch manchmal die Mikrofontechnik nicht mitspielte. Die musikalische Begleitung durch eine sehr gute Schülerband lag zuverlässig in den Händen von Peter Marschall.
Daß das Publikum die oft ironischen Passagen der in englischer Sprache vorgetragenen Geschichte von Pippin trotzdem leicht nachvollziehen konnte, lag vor allem an der hervorragenden Leistung des Leading Player (Erzähler) Mario Knapp. Bei seinen überleitenden Songs sprang der Funke der Begeisterung aufs Publikum über.
Alles in allem brachte das Ensemble, das auch noch in einer zweiten Besetzung auftritt, eine gute Gemeinschaftsleistung. Man sah ein unterhaltendes Musical, in Inszenierung und Darbietung von gutem Niveau.
Die Symbiose aus Sing- und Schauspiel, Revueelementen und Ballett gelang bravourös; das voll besetzte Theater zeigte, daß die Musicalgruppe auch in Gießen längst für gute und originelle Aufführungen bekannt ist. [...] Das Bühnenbild war einfach, aber durchaus effektvoll gestaltet; die Kostüme wirkten phantasievoll und originell.
Mit lange anhaltendem Beifall und mehreren Zugabewünschen honorierte ein begeistertes Publikum im wohl ausverkauften Kellertheater die erstaunlichen Leistungen der Schüler. Obwohl vom Premierenlampenfieber kaum noch etwas zu spüren war, konnte man die Erleichterung und Freude nach erfolgreich dargebotenem Bühnenstück unschwer auf den Gesichtern der Akteure ablesen; die Wiederholung einiger besonders gut angekommener Songs erschien fast selbstverständlich.
Zu einem vollen Erfolg wurde die Aufführung von Stephen Schwartz’ Musical »Pippin« für die Musicalgruppe der Goetheschule: Kein Wunder, hatte das personenreiche Ensemble – denn zu einem richtigen Musical gehören auch Tanzszenen und Choreinlagen – doch rund eineinhalb Jahre geprobt. [...]
Mit begeistertem Beifall honorierten die Zuschauer die Leistung der Schüler, deren anfängliche Nervosität sich während der Vorstellung spürbar lockerte, und natürlich der Band, die mit Herz und Hand musikalischen Schwung lieferte. Fast schon aus Tradition ist die Goetheschule im Gießener Kellertheater zu Gast.
Bei großer Begeisterung rollten die Szenen mit mitreißender Choreographie erfolgreich ab, so daß die temperamentvolle Darstellung und schwungvolle Choreographie immer wieder mit kräftigem Applaus bedacht wurden. Die Akteure kamen nicht ohne Zugaben von der Bühne. Stellvertretend für das muntere Ensemble – inzwischen mit Akteuren und Ehemaligen aus vier Jahren zu einer »Familie zusammengewachsen« – soll hier die Sonderleistung der begabten Schülerin Christiane Volk als »Leading-Player« besonders genannt werden. Dank gebührt aber auch dem Leiter Peter Merck (Text und Spiel) und Peter Marschall (Musik). Für die
Abiturienten Markus Greß, Petra Harmann, Cornelia Schütz, Annette Schneider sowie Holger und Dirk Hölscher war dies die Abschiedsvorstellung.
It is the final test day. Peter Marschall, music teacher at the same school, reaches for the keys of the piano. Students enter the stage and Christiane Volk picks up the microphone. She starts off with a firm, melodious voice: »Magic to do.«
It is actually a form of magic that makes these students fit so neatly together. All right, they are a little bit shy if someone fumbles around with a camera, but they do their best for the play. [...]
If I’d had a teacher like him, I most certainly would have joined this group.
Relativ gutes Wetter, eine flotte Aufführung und ein begeistert mitgehendes Publikum von mehr als 600 Zuhörern sind das Fazit der Abschlußvorstellung des Musicals »Pippin« im Wetzlarer Rosengarten. Die Inszenierung des Musicals von Stephen Schwartz durch Peter Merck und Markus Greß und die musikalische Einstudierung durch Peter Marschall machte im vierten Jahr ihrer Spielzeit wieder auf die musical-begeisterten Goetheschüler aufmerksam. [...]
Leading Player Christiane Volk überreichte namens der Gruppe 500 Mark an das Jugendsozialwerk Wetzlar als diesjährige Spende der Aufführung.
Mit ihrer diesjährigen Produktion des in der englischen Version einstudierten Musicals »Pippin« gastierte die Musicalgruppe der Goetheschule Wetzlar nun auch in Münster. Die dortige befreundete Musicalgruppe unter Adolf Thelen hatte eine Aufführung in Gießen gesehen und spontan die Wetzlarer Musicalisten eingeladen. Die sechste und letzte Vorstellung wurde unter Leitung von Peter Merck zu einem mitreisenden und positiven Erlebnis für Solisten, Band, Ensemble, Technik und Maskenbildner.
Pippin ist der Sohn des sagenumwobenen Kaisers Karl des Großen. Zu Beginn des Stücks sehen wir eine Schauspieltruppe, bei der der Leading Player das Publikum einlädt, ihre Magie zu beobachten, während sie ihm dabei helfen, seine Geschichte zu erzählen. Dann werden wir mit Pippin bekannt gemacht, der uns durch das Lied sagt, dass er nach dem wahren Sinn und Zweck seines Lebens, seiner »Ecke des Himmels«, sucht.
Pippin erzählt seinem Vater, dass er Soldat werden und mit ihm in den Krieg ziehen will. Schließlich erfährt er, dass es nicht die Antwort auf seine Suche ist, ein Kriegsheld zu sein. Also geht er zu seiner Großmutter und sucht Weisheit bei ihr. Sie sagt ihm, er solle seine Jugend genießen und das Leben in vollen Zügen genießen. Der erste Akt endet damit, dass Pippin beschließt, eine Revolution gegen seinen Vater anzuführen.
Als der zweite Akt beginnt, treffen wir auf Pippins verschlagene, aber charmante Stiefmutter Fastrada. Als sie von Pippins Verschwörung gegen seinen Vater erfährt, sieht sie einen Weg, sowohl König als auch Prinz zu eliminieren und den Weg für ihren Sohn Lewis frei zu machen. Sie teilt Pippin mit, dass der König bei seinen jährlichen Gebeten in Arles allein und unbewacht sein wird. Pippin geht dorthin, konfrontiert seinen Vater mit seinen vielen zivilen Verbrechen und sticht ihn.
Pippin wird König und beschließt, dass die Antwort auf alle Probleme darin besteht, Steuern abzuschaffen, seinen Bauern Land zu geben, den Armen Geld zu geben und die Armee abzuschaffen. Bald wird Pippin gezwungen, alle seine Versprechen zu widerrufen, und kehrt zum Körper seines verstorbenen Vaters zurück. Es erscheint vernünftig, seinen Vater zu fragen, ob er sein Messer zurückhaben könnte, und Karl der Große verpflichtet sich. Dann nimmt der König die Krone zurück, und Pippin ist wieder allein.
Pippin hat alle Hoffnung aufgegeben, als er mitten auf der Straße liegt. Catherine, eine Witwe mit einem kleinen Sohn und einem großen Anwesen, findet ihn dort, räumt ihn auf und versucht, ihn für etwas zu interessieren.
Da sie das Gefühl hat, dass niemand einem kleinen Jungen widerstehen kann, schickt sie ihren Sohn Theo zu Pippin, um mit ihm zu sprechen, alles umsonst. Schließlich überredet sie ihn, ihr bei der Führung ihres Nachlasses zu helfen, und für eine Weile gerät er in den Geist des Alltagslebens.
Schließlich fühlt Pippin, dass die niederen Pflichten, einen Haushalt zu führen, unter seiner Würde liegen, und er sagt Catherine, dass er sich von ihm verabschieden wird. Um die Sache noch komplizierter zu machen, wird Theos Ente Otto krank und der Junge bringt ihn zu Pippin, um Hilfe zu holen. Pippin versucht zum ersten Mal, die Last eines anderen zu erleichtern, indem er sein Bestes tut, um den trostlosen Jungen aufzuheitern.
Mit der Zeit verliebt sich Pippin in Catherine, wie sie es auch mit ihm ist. Pippin erkennt, dass sie zu einer festen Familie werden, und der Gedanke erschreckt ihn. Wiederum muss er gehen, weil er das Gefühl hat, dass es im Leben noch mehr zu finden gibt.
Was bleibt, ist das Finale! Mit einem Banner mit der Aufschrift »Pippin’s Grand Finale« wird eine Trickfeuerbüchse auf die Bühne gerollt: Ein Spieler zündet einen Dummy in der Box an und die Truppe applaudiert.
Pippin ist nicht beeindruckt, und der Leading Player versichert ihm, dass, wenn er, Pippin, es tut, es wirklich sein wird. Er wollte schon immer etwas Außergewöhnliches tun. Was könnte außergewöhnlicher sein als das hier? Pippin geht in die Kiste, bleibt aber stehen, bevor sich die Flammen nähern. Catherine und Theo erscheinen, und Pippin geht zu ihnen.
Der Leading Player entschuldigt sich beim Publikum für das Scheitern des versprochenen »Grand Finale« und alle Spieler verlassen die Bühne. Pippin, Catherine und Theo sind ganz allein auf der Bühne.
Catherine fragt Pippin, ob er sich wie ein Feigling fühlt. Nein, er antwortet. Er fühlt sich »gefangen, aber glücklich«, und so endet diese musikalische Komödie, in der Pippin das gemeinsame Glück in der Welt um ihn herum findet.
»Pippin« war die vierte Produktion der Musicalgruppe – und die erste, die sie als Mitglied im Bund Deutscher Amateurtheater spielte. Im Februar 1983 hatte BDAT-Präsident Dr. Ernst Sondergeld die Schülergruppe mit einem persönlichen Handschreiben aufgenommen; zustande gekommen war die Aufnahme über den Kontakt zu Karl Benk, dem Leiter des Wetzlarer Neuen Keller-Theaters.
Geprobt wurde seit dem Herbst 1982 – zweimal in der Woche nachmittags, dazu in den Freistunden und in den Ferien. Gut ein Jahr Arbeit für eine zweistündige Show mit vierzehn Musiknummern und rund vierzig Mitwirkenden. Das Interesse der Goetheschüler war so groß, dass die Hauptrollen doppelt besetzt werden konnten; deshalb gab es in Wetzlar auch gleich zwei Premieren – am 10. und am 11. Juni 1983, jeweils um 20 Uhr in der Aula der Goetheschule. Die Karten kosteten 3,50 Mark und waren im Verkehrsamt am Dom zu haben; 1 100 Zuschauer sahen die beiden Wetzlarer Abende in der vollbesetzten Aula.
Gespielt wurde – wie schon bei »Joseph«, »Oliver!« und »Christian« – in der englischen Originalfassung, live begleitet von einer Schülerband. Peter Marschall hatte Solisten, Chöre und Duette einstudiert, die Partitur eingerichtet und leitete das Ensemble vom Klavier aus; die Band spielte mit Keyboards, Bass, Schlagzeug und Gitarre. Die Choreographie der vierzehn Nummern stammte von dem Abiturienten Markus Greß, der gemeinsam mit Peter Merck auch Regie führte. Die Plakate kamen aus dem Kunstkurs, die Kostüme wurden genäht und die Bühnendekoration selbst gemalt. Die Ankündigungen hoben hervor, dass die Musicalgruppe »Pippin« als erste deutsche Bühne in englischer Sprache spielte. Aus Connecticut schrieb Stephen Schwartz der Gruppe einen Brief und wünschte ihr viel Erfolg. Als Gast sang die Wetzlarer Oratoriensängerin und Musikpädagogin Ulrike Stankewitz in zwei Vorstellungen eine Hauptrolle.
Am 17. und 18. Juni gastierte die Gruppe zum dritten Mal im amerikanischen Kellertheater in der Volkshalle an der Gießener Grünberger Straße. Den Abschluss der vierten Spielzeit bildete am 13. August 1983 eine Freilichtvorstellung im Wetzlarer Rosengärtchen, für die Kulturamtsleiter Karl Schmidt die Bühne wie in den Jahren zuvor kostenfrei zur Verfügung stellte: Über 600 Zuschauer kamen, und 500 Mark der Einnahmen gingen als Spende an das Jugendsozialwerk Wetzlar. Für die Abiturienten Markus Greß, Petra Hartmann, Cornelia Schütz, Anette Schneider sowie Holger und Dirk Hölscher war es die Abschiedsvorstellung.
Die sechste und letzte Vorstellung führte nach Münster (Westfalen): Die dortige befreundete Musicalgruppe des Schulzentrums Kinderhaus unter Adolf Thelen hatte eine der Gießener Aufführungen gesehen und die Wetzlarer spontan eingeladen. Am 3. September 1983 spielten sie dort – Thelen kündigte an, »Pippin« im folgenden Schuljahr selbst in der deutschsprachigen Fassung von Robert Gilbert zu erarbeiten. Den Gegenbesuch machten die Münsteraner am 5. November mit »Godspell« im Forum der Goetheschule.
Ein vollständiges Programmheft ist im Archiv nicht erhalten. Die hier genannten Mitwirkenden stammen aus der Dankesliste, die die Wetzlarer Neue Zeitung nach der Abschlussvorstellung abdruckte, ergänzt um die Rollenzuordnungen aus den Kritiken der einzelnen Abende.
Peter Merck, Englischlehrer an der Goetheschule und Leiter der Gruppe, beschrieb den Probenalltag im Mai 1983 in der Schülerzeitung der Gießener Landgraf-Ludwigs-Schule:
»Morgens schwitzen sie noch vier Stunden über den Aufgaben aus dem Mathe-Leistungskurs, während ich beharrlich versuche, einer Schülerzunge das vertrackte englische ›th‹ einzubläuen. Doch kaum hat es gegongt, eilt jeder erleichtert in die Aula, denn jetzt ist erst mal Musicalprobe. Pünktlich fangen wir natürlich nie an, jeder muß seinen Frust vom Vormittag loswerden, doch dann gehts rund.«
Und über das, was die Gruppe zusammenhielt: »Das besonders schöne an unserer Arbeit ist, daß unsere Proben, so lange und arbeitsreich sie auch sind, ein Gruppengefühl entstehen lassen, in dem ich als Leiter und Lehrer genauso wichtig bin, wie der dritte von links, der ›nur‹ ein Glas Wasser über die Bühne trägt.«