Archiv-Aufruf · 1999

Fotos & Erinnerungen gesucht

Von unserer Produktion Tanz der Vampire (1999) haben wir nur noch wenig im Archiv. Wart ihr dabei – auf der Bühne, hinter den Kulissen oder im Publikum? Habt ihr Fotos, Programmhefte, Plakate, Besetzungslisten oder Aufnahmen? Dann meldet euch – wir freuen uns über alles, was diese Produktion wieder lebendig macht.

Worum es geht

Der berühmte Vampir-Forscher Professor Abronsius und sein schüchterner Assistent Alfred reisen nach Transsylvanien, um die Existenz von Vampiren zu beweisen. In einem einsamen Gasthof geraten sie in den Bann des geheimnisvollen Grafen von Krolock, der auf sein Schloss zum großen Ball der Vampire lädt. Michael Kunze und Jim Steinman machen aus Roman Polanskis Filmklassiker »The Fearless Vampire Killers« ein Musical zwischen Grusel, Komik und Romantik.

Mitwirkende

Ensemble
Graf von KrolockJohannes Fischbach · Christian Schleicher
SarahKatharina Ritz · Nina Henrich
AlfredJulian Goletzka · Martin Schmidt
Professor AbronsiusWieland Weitz · Christoph Drewitz
ChagalSven Bühler
MagdaSandra Müller · Sonia Kienitz
HerbertChristoph Winkler
RebeccaKatharina Paal · Verena Gerth
KoukolTobias Eschholz
In weiteren Rollen

Jennifer Adam · Jutta Adam · Cathrin Bautz · Heike Becker · Katharina Best · Christian Bingel · Katharina Bodem · Manuela Brandl · Melanie Braun · Angela Burzel · Yvonne Ebert · Annette Eppler · Miriam Frech · Katharina Friedrich · Carola Fritsch · Mareike Fröhlich · Britta Heiligenthal · Daniela Karle · Melanie Kartzow · Jana Kopiciok · Vanessa Kummer · Katrin Künkler · Kathrin Liebscher · Carolyn Meißner · Sandra Raab-Faber · Janina Roth · Katja Sachs · Julia Scholl · Pia Siewert · Susanne Theiß · Melanie Wagner · Ann-Marie Weber · Lena Weller · Christine Wilhelm · Franziska Zahn

Orchester
SoloviolineDaniel von Verschuer
ViolinenGisela Kirschbaum · Christine Gast
CelliMirka Greiner · Rainer Kirschbaum
Flöte & PiccoloTobias Schmidt
KlarinetteKatharina Hecht
SaxophoneTobias Winterfeld
HornMartina Pietzsch
SynthesizerJan Philipp Hofmann
GitarreFlorian Hartig
BaẞJochen Kriegseis
SchlagzeugDaniel Novack
DirigentLudwig Harsch
Kreativteam
RegieAndreas Paal & Edgar Grundmann
Musikalische LeitungLudwig Harsch
ChoreographieMaike Katrin Lettau
KostümeKatharina Bodem
ChorleitungChristian Schleicher & Stefan Zink
Produktion
TechnikPhilipp Hasselbach (Leitung) · Thomas Schäfer (Leitung) · Sebastian Aspermaier · Nadine Dotzauer · Thomas Huber · Anke Janz · Jens Kühne · Florian Scherer · Johannes Volk
RequisiteOliver Pfaff
PromotionMelanie Braun · Michael Schulz
Produziert vonChristoph Drewitz
ProgrammheftChristian Theiß · André Tonigold
Programmheft / PRJörg Triphan

Es stimmte alles: der Abend war trocken, die Atmosphäre sommerlich, die Musik mitreißend, der Gesang (großteils) hervorragend, die Duette himmlisch, die Tanzszenen spritzig – humorvoll und sicher, und die Freilichtbühne im Rosengärtchen mit 1600 Zuschauern zu Recht ausverkauft. Die Premiere des Musicals »Vampire« der Musicalgruppe der Goetheschule bei den Wetzlarer Festspielen am Freitag wurde ein voller Erfolg.

Wetzlarer Neue Zeitung · Dennis Pfeiffer-Goldmann

Die Wahl von »Vampire« war angesichts des nahen Goethe-Überdrusses eine gute. Das Musical lebt von der effektreichen, humorvollen Handlung und der mitreißenden Musik – beides haben die 80 Schüler, Abiturienten und Ehemaligen unter Regie von Edgar Grundmann perfekt hinbekommen. [...] Schauspielerisch überzeugten alle Darsteller mit viel Esprit.

Gießener Anzeiger

Handlung

Der Vampirforscher Professor Abronsius und sein scheuer Assistent Alfred reisen nach Transsylvanien, wo der Gelehrte die Existenz von Vampiren beweisen will. Sie finden Unterschlupf im Gasthaus des Wirts Chagal. Überall hängt Knoblauch – ein sicheres Zeichen für Vampire, das die Dorfbewohner beharrlich abstreiten. Alfred verliebt sich in Sarah, die Tochter des Wirts. Doch auch Graf von Krolock hat sie im Blick: Seine Stimme dringt zu ihr, und mit einem Paar roter Stiefel lockt er sie auf sein Schloss. Heimlich macht Sarah sich in der Nacht auf den Weg, und ihr Vater eilt ihr nach.

Chagal wird tot und mit Bisswunden am Hals zurückgebracht. Bald erwacht er als Vampir und beißt die Magd Magda. Abronsius will ihm einen Pflock durchs Herz treiben, doch es ist zu spät – stattdessen verschont er den Wirt, damit dieser die beiden zu Krolocks Schloss führt. Der Graf empfängt sie zuvorkommend und stellt ihnen seinen Sohn Herbert vor, der sofort Gefallen an Alfred findet. Man bietet den Gästen ein Nachtlager an: dem Professor, um seine Forschung fortzusetzen, Alfred, um Sarah zu suchen.

Am nächsten Tag steigen die beiden in die Gruft hinab, um Krolock und Herbert zu pfählen – doch Alfred bringt es nicht über sich. In der Bibliothek des Schlosses verliert sich Abronsius in den alten Büchern, während Alfred Sarah im Bad findet und sie zur Flucht drängt. Sie aber will unbedingt zum Mitternachtsball. Als Herbert Alfred nachstellt, rettet ihn nur ein Buch, das den Angriff abwehrt. Auf dem Ball präsentiert Krolock seine Gäste – bis der große Spiegel sie verrät: Die Vampire werfen kein Spiegelbild, allein Abronsius, Alfred und Sarah tun es. Der Graf tanzt mit Sarah und beißt sie. Mit zwei Leuchtern als Kreuz halten die beiden Männer die Meute in Schach und entkommen mit Sarah.

Im Schnee, scheinbar in Sicherheit, sinkt das Trio zur Ruhe. Während Abronsius seine Aufzeichnungen macht, entblößt Sarah ihre Zähne und beißt Alfred in den Hals. Die Vampire haben gesiegt und feiern ihren Triumph.

Szenenfolge

1. Akt

Prolog: Wildnis
Alfred, ein junger Student, begleitet seinen Professor Abronsius auf dessen Reise nach Transsylvanien. Sie verirren sich in der Gebirgswelt der Karpaten.
He, ho Professor (Alfred)

1. Szene: Gaststube in Chagals Wirtshaus
In einem Gasthaus singen die Dorfbewohner ein Hohelied auf den Knoblauch. Alfred und der steifgefrorene Professor erreichen erschöpft die Wirtsstube. Als der Professor sein Bewußtsein wiedererlangt, bemerkt er sofort die Unmengen von Knoblauch und sieht darin einen Hinweis auf die Anwesenheit der Vampire in dieser Gegend.
Knoblauch (Ensemble)

2. Szene: auf dem Gang und in den diversen Zimmern
Der Wirt Chagal bestreitet das Vorhandensein eines Vampirschlosses in der näheren Umgebung. Er führt die Gäste auf ihr Zimmer und bittet sie, auch einen Blick auf das Badezimmer zu werfen. Im Bad überraschen sie jedoch Sarah, Chagals einzige Tochter. Alfred sieht sie in der Badewanne sitzen und verliebt sich auf den ersten Blick in sie.
Eine schöne Tochter ist ein Segen (Chagal)

3. Szene: nachts im Wirtshaus
Es ist eine etwas unruhige Nacht. Alfred und auch Sarah liegen wach und träumen voneinander. Chagal schleicht sich zu Magda, der Magd. Der Professor will dem Knarren der Dielen auf den Grund gehen und wird dabei versehentlich von Rebecca, der Wirtin und Chagals Frau, niedergeschlagen.
Nie geseh’n (Alfred, Sarah, Chagal, Rebecca, Magda, Professor)

4. Szene: Ankündigung des Vampirgrafen
Sarah hört die Stimme des Grafen von Krolock. Diese kündet von einer anderen Welt.
Gott ist tot (von Krolock)

5. Szene: nächster Morgen
Koukol, der bucklige Diener des Grafen, kommt ins Dorf, um Kerzen zu kaufen. Der Professor Abronsius riecht förmlich die Anwesenheit der Vampire in der Gegend, auch wenn die Wirtsleute nicht mit der Wahrheit herausrücken wollen.
Wahrheit (Professor)

6. Szene: im Badezimmer
Gerade als sich Alfred ein Bad bereitet, taucht Sarah auf. Alfred ist ein wenig sprachlos, aber Sarah möchte nur baden. Als er – wieder in seinem Zimmer – der Versuchung nicht länger widerstehen kann, schaut er verstohlen durch das Schlüsselloch. Zu seinem Entsetzen sieht er den Vampirgrafen, der sich über Sarah beugt. Alfred schlägt Alarm. Der Professor, Chagal und Rebecca eilen herbei. Noch wurde Sarah nicht gebissen, aber die Verführung hat begonnen.
Einladung zum Ball (von Krolock)

7. Szene: Sarahs Flucht
Koukol versteckt ein Bündel, das für Sarah bestimmt ist. Sie kommt heraus, um es sich näher anzusehen. Alfred erscheint und gesteht ihr seine Liebe. Sie mag ihn zwar auch, aber ihre Neugier ist stärker. Sie schickt Alfred weg und findet in dem Bündel rote Stiefel. Sarah zieht diese an und träumt davon, auf dem Ball zu tanzen. Dann läuft sie in den Wald. Chagal macht sich auf, seine Tochter zurückzuholen.
Draußen ist Freiheit (Alfred, Sarah)
Die Roten Stiefel (Tanzgruppe)

8. Szene: Wirtshaus
Im Wirtshaus herrscht eine bedrückte Stimmung. Während Alfred und der Professor frühstücken, wird Chagal hereingebracht, scheinbar erfroren. Abronsius erkennt jedoch sofort, daß der Tote Bißwunden am Hals hat. Die Dorfbewohner fliehen panisch. Alfred und der Professor wollen Chagal pfählen. Der Professor will Rebecca dazu überreden, ihren Mann zu pfählen, um dessen Seele zu retten. Sie weigert sich und jagt ihn und Alfred daraufhin aus dem Zimmer.
Knoblauch (Ensemble)
Wahrheit (Professor)

8. Szene: Chagals Auferstehung als Vampir
Nachts kommt Magda in die Wirtsstube, um sich den toten Chagal noch einmal anzusehen. Dieser erwacht als Vampir und saugt sie aus. Alfred und der Professor betreten die Wirtsstube. Sie wollen Chagal pfählen. Dabei entdecken sie Magdas Leichnam. Chagal versucht zu fliehen, wird von Alfred und Abronsius überwältigt und verspricht, den beiden für seine Freilassung den Weg zum Vampirschloß zu zeigen.
Tot zu sein ist komisch (Magda)

9. Szene: Ankunft im Schloß
Höflich begrüßt Graf von Krolock den Professor und Alfred, die sich als Touristen ausgeben. Er stellt ihnen seinen Sohn Herbert vor und bittet sie, eine Weile als Gäste auf seinem Schloß zu verweilen. Sein Versuch, Alfred vom Professor zu trennen und auf seine Seite zu ziehen, scheitert.
Vor dem Schloss (Ensemble)
Sink’ mit mir ins Meer der Zeit / Finale Akt 1 (von Krolock)

2. Akt

1. Szene: Schloßhalle
Graf Krolock hat Sarahs Bereitschaft zur Hingabe erreicht. In dieser Nacht will und wird er sie noch nicht antasten. Erst auf dem Mitternachtsball am nächsten Abend soll es zu ihrer Initiation kommen.
Totale Finsternis (von Krolock, Sarah, Ensemble)

2. Szene: der Alptraum
Alfred plagen schwere Träume. Er hat die Vision, Sarah an die Kreaturen der Nacht zu verlieren.
Carpe noctem (Ensemble)

3. Szene: Schlafzimmer im Schloß
Von Koukol geweckt, ist Alfreds Alptraum verflogen. Die Sehnsucht nach Sarah beflügelt ihn. Auch der Professor ist ausgeschlafen und tatendurstig. So machen sich beide auf die Suche nach der Familiengruft.
Ein perfekter Tag (Alfred, Professor)

4. Szene: Gruft
Ein schlichter Sarg steht in der Gruft. Chagal und Magda klettern heraus. Noch im Tod ist Chagal seiner Frau untreu. Koukol humpelt rein und treibt die beiden zurück in den Sarg. Nach seinem Verschwinden betreten Alfred und der Professor die Gruft. Unglücklicherweise bleibt Abronsius beim Hineinklettern am Geländer hängen – nun lastet die ganze Verantwortung auf Alfred. Er soll die beiden Sarkophage öffnen, in denen von Krolock und sein Sohn liegen, und sie pfählen. Alfred bringt das nicht über sich. Unverrichteter Dinge befreit er schließlich den Professor aus seiner mißlichen Lage.
Geil zu sein ist komisch (Tot zu sein ist komisch - Reprise) (Chagal, Magda)
Ein perfekter Tag (Professor, Alfred)

5. Szene: Bibliothek
Auf der Suche nach einem anderen Weg in die Gruft stoßen Abronsius und Alfred auf die Schloßbibliothek. Der Professor vertieft sich sogleich in das Studium der Bücher. Er bemerkt nicht, wie Alfred verschwindet.
Bücher (Professor)

6. Szene: im Badezimmer
Alfred entdeckt Sarah in einem prächtigen Badezimmer des Schlosses. Vergebens fleht er sie an, mit ihm zu fliehen. Sarah will sich nicht retten lassen. Sie will auf den großen Ball.
Für Sarah (Alfred)

7. Szene: Badezimmer und Bibliothek
Alfred geht zurück in die Bibliothek. In seiner Begeisterung über die Bibliothek will der Professor nichts über Alfreds Probleme wissen. Er drückt ihm statt dessen ein Buch in die Hand. Alfred geht zurück zum Badezimmer, wo ihn zu seiner Überraschung Herbert, der Sohn des Grafen, erwartet. Herbert nähert sich Alfred. Dieser versucht ihm auszuweichen. Durch einen Blick in den Spiegel gerät Alfred in Panik: Herbert wirft kein Spiegelbild! Der Professor rettet Alfred im letzten Moment.
Wenn Liebe in dir ist (Alfred, Herbert)

8. Szene: Friedhof
Alfred und Abronsius werden nun offen von dem Grafen bedroht. Sie können beobachten, wie die Vampire aus den Gräbern steigen. Aus der Ödnis des Friedhofs streben sie in den Glanz des Ballsaals. Als sie alle verschwinden, erscheint von Krolock und beklagt sein Schicksal.
He, ho Professor (von Krolock, Professor)
Ewigkeit (Ensemble)
Die unstillbare Gier (von Krolock)

8. Szene: Tanzsaal
Alfred und der Professor überwältigen zwei Vampire und mischen sich in deren Kostümen unerkannt unter die Festgesellschaft. Von Krolock präsentiert Sarah. Auch für die anderen hat er einen besonderen Leckerbissen: die beiden Forscher, die sich in das Schloß verirrt haben. Der Graf tanzt mit Sarah und beißt in ihren freimütig angebotenen Hals. Beim Menuett nehmen Alfred und der Professor Kontakt auf: Sie hat zwar viel Blut verloren, aber sie lebt noch. Alfred und der Professor werden von dem Grafen plötzlich als seine »besonderen« Gäste erkannt. Mit knapper Not können sie mit Sarah entfliehen.
Ewigkeit (Instrumental)
Seid willkommen (von Krolock)
Menuett (Instrumental)

9. Szene: Wildnis
Alles endet da, wo es begonnen hat. Die drei sind in die sternklare Nacht entkommen. Die Liebenden sinken einander in die Arme, Professor Abronsius zieht sein Notizbuch und widmet sich seinen wissenschaftlichen Aufzeichnungen. Dabei bemerkt er nicht, was hinter seinem Rücken geschieht …
Draußen ist Freiheit (Alfred, Sarah)
Der Tanz der Vampire – Finale (Ensemble)

Vorwort

1999 ist ein besonderes Jahr für die Goetheschule Wetzlar: Vor 200 Jahren wurde das Wetzlarer Gymnasium von Bürgern der Stadt gegründet und der Namensgeber der Schule wurde vor 250 Jahren geboren. Dies ist Anlass von vielfältigen Aktivitäten, zu denen auch in diesem Jahr wieder eine Musicalproduktion gehört.

Die Musicalgruppe hat 1999 ebenfalls Anlass zum Feiern: Sie wird im Goetheschuljubiläumsjahr 20 Jahre jung und gehört damit zu den ältesten Schulmusicalgruppen Deutschlands.

Mit »Vampire« haben sich die Verantwortlichen der Gruppe allerdings ganz bewusst nach heftigen Diskussionen (auch mit der Schulleitung) für einen Kontrast zu den vielen schulischen, regionalen und nationalen »Goethe-Veranstaltungen« entschieden. Dies unterstreicht die große Eigenständigkeit, die die Arbeit der Musicalgruppe seit vielen Jahren prägt und ganz wesentlich zu ihren Erfolgen beiträgt. Über 80 Mitwirkende, darunter auch in diesem Jahr wieder viele Ehemalige, die das Musical in seinen Bann gezogen hat, agieren mit Begeisterung und vollem Einsatz als Schauspieler, Sänger und Tänzer auf der Bühne oder sind davor und dahinter für die Technik, Organisation und Werbung verantwortlich. Auch wenn für das Musical keine Punkte für das Abitur vergeben werden können und die Lehrer die Akteure in den letzten Wochen vor der Premiere manchmal an die schulischen Verpflichtungen erinnern müssen, so »lernen« die Beteiligten vieles, was ihnen Unterricht in der Regel nicht vermitteln kann, und erfahren, dass man mit gemeinsamer engagierter Arbeit auch schwierige Aufgaben bewältigen und hoch gesteckte Ziele erreichen kann.

Für den Einsatz danke ich allen Mitwirkenden. Ich bin sicher, dass sich auch im Jubiläumsjahr 1999 die Anstrengungen gelohnt haben, und freue mich mit den Besuchern im Rosengärtchen und in der Aula unserer Schule auf einen unterhaltsamen Musicalabend mit »Vampire«.

Martin Daus
Oberstudiendirektor

Aus dem Archiv

Weitere Produktionen

Unser Archiv →
Unterstützt von